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	<title>Fiatgeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-18T11:33:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Kryptowiki - Die freie Enzyklopädie der Kryptowährungen</subtitle>
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		<id>https://kryptowiki.eu/index.php?title=Fiatgeld&amp;diff=2609&amp;oldid=prev</id>
		<title>Herr E-Mark: Die Seite wurde neu angelegt: „Assignat über 500 Livres von 1794 20 Dollar Gold Certificate  '''Fiatgeld'''…“</title>
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		<updated>2018-08-28T06:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Assignat_500L.jpg&quot; title=&quot;Datei:Assignat 500L.jpg&quot;&gt;mini|Assignat über 500 Livres von 1794&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:US__1905_Gold_Certificate.jpg&quot; title=&quot;Datei:US  1905 Gold Certificate.jpg&quot;&gt;mini|20 Dollar Gold Certificate&lt;/a&gt;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fiatgeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Assignat 500L.jpg|mini|Assignat über 500 Livres von 1794]]&lt;br /&gt;
[[Datei:US $20 1905 Gold Certificate.jpg|mini|20 Dollar Gold Certificate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fiatgeld''' (auch {{enS|'''Fiat money'''}}) ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dictionary&amp;quot;&amp;gt;[[Neil Wallace]]: ''„fiat money“'', [[The New Palgrave Dictionary of Economics]], Second Edition., Eds. Steven N. Durlauf and Lawrence E. Blume., 2008., The New Palgrave Dictionary of Economics Online.,[http://www.dictionaryofeconomics.com/article?id=pde2008_F000059] {{DOI|10.1057/9780230226203.0563}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gegenteil von Fiatgeld ist [[Warengeld]], als das z.&amp;amp;nbsp;B. Tabak, Reis, Gold oder Silber dient, das neben dem äußeren Tauschwert auch einen inneren Wert hat, der unabhängig von Regierungserlassen ist, solange damit bezahlt werden darf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TEoM&amp;quot;&amp;gt;Larry Allen: ''The Encyclopedia of Money'', [[Greenwood Publishing Group]], 2009, ISBN 978-1-59884-251-7, Introduction XIV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige [[Währungssystem]]e legen meist den Wert der Währung nicht zu einer offiziellen Rate mit einem Rohstoff fest. Stattdessen wird der Wert über die Macht der Regierung, die Währung als [[gesetzliches Zahlungsmittel]] vorzuschreiben gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TEoM&amp;quot;/&amp;gt; Durch eine gesetzliche Festlegung als Zahlungsmittel in einer [[Währungsverfassung]] alleine erlangt es aber nicht zwangsläufig die Eigenschaften von [[Geld]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mankiw&amp;quot;&amp;gt;[[Gregory Mankiw]]: ''Principles of Economics'', South-Western College Publications, 5. Auflage, ISBN 978-0324589979, S. 659&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern erst durch die allgemeine Akzeptanz von Handelspartnern (Zahlern, Beziehern) auch hinsichtlich Wert und Kurs der Währung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff ''fiat'' leitet sich ab vom lateinischen Passivverb bzw. [[Semideponens]] [[wikt:fieri|fieri]]. Es handelt sich hier um die 3. Person Singular Präsens Konjunktiv Aktiv. Die deutsche Übersetzung lautet: „Er, sie, es sei, werde, geschehe, entstehe, finde statt bzw. ereigne sich“. Ein bekanntes Beispiel für die Verwendung des Verbs findet sich im Bibelzitat aus der [[Schöpfungsgeschichte (Priesterschrift)|Schöpfungsgeschichte]] {{&amp;quot;|Fiat lux!}}; zu Deutsch: „Es werde Licht!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Verwendung von [[Geld]] hängt von seiner Nützlichkeit bzw. von seinem Gebrauchswert ab. Die Nützlichkeit besteht in der Erfüllung der drei [[Geldfunktion]]en Tauschmittel-, Sparmittel- und Wertmess- bzw. Recheneinheitsfunktion, die jeweils an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Die Tauschmittelfunktion ist nur erfüllt, wenn das Geld allgemein von den Wirtschaftssubjekten als [[Zahlungsmittel]] anerkannt wird. Die Sparmittelfunktion ist nur erfüllt, wenn der Verlust an [[Geldwert|Kaufkraft]] (auch im Außenwert) gering bleibt und Vertrauen (lateinisch credit – er, sie, es glaubt) in den zukünftigen Gebrauchswert als Tauschmittel vorliegt (also Vertrauen darauf, dass das Geld auch in Zukunft als Tauschmittel anerkannt wird). Ein Vertrauen auf langfristige Wertstabilität und Kaufkraft sind wiederum abhängig vom Vertrauen in und den Erwartungen an die geldausgebende Institution – im Falle von Fiatgeld meistens eine Zentralbank. Die Recheneinheitsfunktion ist stark von den beiden anderen Funktionen abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fiatgeld wird oft fälschlicherweise mit Kreditgeld gleichgesetzt, Kreditwährungen stellen allerdings nur eine Teilmenge von Fiatwährungen dar. Kreditgeld ist, der [[Kredittheorie]] nach, per Saldo mit der Geldschuld und diesbezüglichem „Rückleistungsdruck“ bzw. [[Kreditsicherheit|verpfändeten Sicherheiten]] gedeckt. Verringert sich allerdings die Qualität der Sicherheiten bei der Kreditvergabe, nimmt nach [[Friedrich August von Hayek]] die [[Neutralität des Geldes]] und damit der Marktwert des Geldes ebenso ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch erlaubt Fiatgeld eine [[Geldschöpfung]] in beliebiger Höhe. Üblicherweise werden aber über Auflagen Grenzen gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Banknote#Geschichte der Banknote|titel1=Geschichte der Banknote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Fiatgeld ist eng an die Entwicklung von [[Banknote]]n und deren Konvertibilität in reale Werte geknüpft. Entscheidend ist dabei die jeweilige [[Geldpolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts versuchte König [[Gaichatu]] von Persien die durch seinen extravaganten Lebensstil und eine [[Rinderpest]] entleerte [[Staatsschatz|Staatskasse]] durch die [[Emission (Wirtschaft)|Emission]] von zusätzlichem Geld wieder zu füllen. Am 13. August 1294 ließ er verkünden, dass jeder, der das neue „Papiergeld“ nicht akzeptiere, mit dem Tode bestraft werde. Das Experiment hatte nur zwei Monate Bestand und war ein totaler Fehlschlag. Der Handel kam zum Erliegen und es brachen Unruhen auf den [[Basar]]en aus. Dem König blieb keine andere Wahl als seine Proklamation zu widerrufen. Er wurde kurz darauf ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Glyn Davies]]: ''A history of money: from ancient times to the present day'', [[University of Wales Press]], 2002, S.&amp;amp;nbsp;183&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rene Grousset: Empire of the Steppes: A History of Central Asia, 1939, S.&amp;amp;nbsp;207 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Assignaten]] waren während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] in Umlauf gebrachtes Papiergeld. Am 8. September 1793 erklärte der [[Nationalkonvent]], jeder, der die Bezahlung mit Assignaten verweigere oder bei Bezahlung mit Assignaten einen höheren Preis verlange, werde mit dem Tode bestraft und sein Vermögen werde konfisziert. Es wurde dem eine Belohnung versprochen, der die Behörden über solche Transaktionen in Kenntnis setze. Im Mai 1794 kam es zu einer weiteren Verschärfung. Der Nationalkonvent erklärte, jeder, der sich vor dem Abschluss eines Geschäfts erkundige, mit welchem Geld der Geschäftspartner zu zahlen beabsichtige, werde mit dem Tode bestraft. Trotz dieser Maßnahmen verloren die Assignaten rapide an Wert.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudha Shenoy, ''A Note on Government Monopoly of Money in Theory and History'', In: F.A. Hayek, Choice in Currency, Institute of Economic Affairs, 1976, S. 36ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Napoleon Bonaparte]] 1803 den [[Franc]] als neue Währung einführte, waren sie bereits praktisch wertlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch mit dem Namen ''Greenbacks'' bezeichneten United States Notes waren Fiatgeld, welches vom [[Finanzministerium der Vereinigten Staaten]] erstmals während des [[Sezessionskrieg|Amerikanischen Bürgerkriegs]] in Umlauf gebracht wurde. Durch einen Kongressbeschluss war der Nennwert der zu emittierenden Noten auf etwas über 340 Millionen [[US-Dollar#Geschichte|US-Dollar]] begrenzt. Im Gegensatz zu den ebenfalls als Geld verwendeten United States Gold Certificates war es nicht möglich, die Greenbacks auf Verlangen in Goldmünzen einzutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Perioden, in denen die Eintauschbarkeit in [[Edelmetall]]e immer wieder ausgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Fiatwährungen im Zuge der Kredittheorie innerhalb von [[Mindestreserve-System]]en mit Vergabe von Kreditgeld die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US-Präsident [[Franklin D. Roosevelt]] entband die US-Zentralbank von der Verpflichtung, von Bürgern eingereichte US-Dollar-Noten in Goldmünzen einzulösen. Privater Goldbesitz im Wert von mehr als 100 US-Dollar wurde von ihm 1933 als illegal erklärt und mit bis zu zehn Jahren Gefängnis sowie Beschlagnahme des Goldes bestraft (siehe [[Goldverbot]]). 1944 wurde das [[Bretton-Woods-System]] eingeführt. Mit dem [[Nixon-Schock]] wurde die [[unilateral]]e, fixe Eintauschbarkeit von US-Dollar in Gold beendet, wodurch das Weltwährungssystem von Bretton Woods mit seinen festen Wechselkursen 1973 zusammenbrach, nachdem die Vereinigten Staaten der eingegangenen Verpflichtung, von Mitgliedsstaaten eingereichte US-Dollars in Gold einzulösen, nicht mehr nachkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Ein zeitgenössischer Beobachter der französischen Assignatenwirtschaft war [[Johann Wolfgang von Goethe]]. In seinem Drama [[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]] verlegt er die Erfindung des Papiergeldes an den mittelalterlichen Kaiserhof. Der Alchemist Faust und der Teufel Mephisto überreden den Kaiser zur Unterzeichnung eines „Zettels“, der damit tausend Kronen wert wird. Über Nacht vervielfältigt, erzeugt das Geld eine fiebrige Hochkonjunktur, bis die Inflation es wieder entwertet. Nicht nur Literaturwissenschaftler, auch der Bundesbank-Präsident Jens Weidmann (s.&amp;amp;nbsp;u.) betonen, Goethe zeige, dass die Wertschöpfung „aus dem Nichts“ der [[Alchemie]] ähnle, die aus unedlen Metallen Gold machen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/43021780/Bohnenkamp-Renken_FoFra-2012_02_106-110.pdf? Uni Frankfurt, Anne Bohnenkamp-Renken: ''Der Zettel hier ist tausend Kronen wert – Zur Papiergeldszene in Goethes Faust'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesbank_Weidmann&amp;quot;&amp;gt;[[Jens Weidmann]]: [http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2012/2012_09_18_weidmann_begruessungsrede.html ''Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation. Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?''], [[Deutsche Bundesbank]] vom 18. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ansicht von [[Deutsche Bundesbank|Bundesbank]]-Präsident [[Jens Weidmann]] ist die Unabhängigkeit der Zentralbank notwendig, um Geldwertstabilität zu sichern: „In der Tat dürfte der Umstand, dass Notenbanken quasi aus dem Nichts Geld schaffen können, vielen Beobachtern als etwas Überraschendes, Seltsames, vielleicht sogar Mystisches, Traumhaftes – oder auch Alptraumhaftes – vorkommen … Denn wenn Notenbanken potenziell unbegrenzt Geld quasi aus dem Nichts schaffen können, wie kann dann sichergestellt werden, dass Geld ausreichend knapp und somit werthaltig bleibt? Ist bei der Möglichkeit, Geld mehr oder weniger frei zu schaffen, die Versuchung nicht sehr groß, dieses Instrument zu missbrauchen und sich kurzfristig zusätzliche Spielräume zu schaffen, auch wenn damit langfristiger Schaden sehr wahrscheinlich ist? … Die Unabhängigkeit der Notenbanken ist ein außergewöhnliches Privileg – ein Selbstzweck ist sie jedoch nicht. Vielmehr dient sie im Kern dazu, glaubwürdig sicherzustellen, dass sich die Geldpolitik ungehindert darauf konzentrieren kann, den Geldwert stabil zu halten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesbank_Weidmann&amp;quot;&amp;gt;[[Jens Weidmann]]: [http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2012/2012_09_18_weidmann_begruessungsrede.html ''Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation. Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?''], [[Deutsche Bundesbank]] vom 18. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Ansicht von [[Heiner Flassbeck]] müsse man sich vor Augen halten, „wie unvollkommen und krisenanfällig der Prozess von Sparen und Investieren wäre, gäbe es kein „Geld aus dem Nichts“, Geld also allein geschaffen von der Zentralbank oder dem Bankensystem … Gespart werden kann ja immer nur aus Einkommen, das in der Vergangenheit erzielt wurde, und zwar mit Hilfe von Produktionskapazitäten, die genau dieses Einkommen, nicht mehr und nicht weniger, hergaben. Entscheiden sich jetzt die Arbeiter- und Unternehmerhaushalte, von diesem erzielten Einkommen 15 oder 20 Prozent nicht wieder auszugeben, können die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr ausgelastet werden und der Anreiz der Unternehmen zu investieren sinkt … Diese inhärente Tendenz eines marktwirtschaftlichen Systems, sich selbst zu strangulieren, kann allerdings in einer Papiergeldwirtschaft mit geeigneter Geldpolitik prinzipiell überwunden werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flassbeck&amp;quot;&amp;gt;[[Heiner Flassbeck]]: [http://www.flassbeck.de/pdf/2012/oktober2012/Das%20Geld%20aus%20der%20Druckmaschine%20und%20die%20Marktwirtschaft.pdf ''Das Geld aus der Druckmaschine und die Marktwirtschaft''], vom 28. August 2012 (PDF, 2 Seiten; 30&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kredittheorie]]&lt;br /&gt;
* [[Nettokreditaufnahme]]&lt;br /&gt;
* [[Mindestreserve-System]]&lt;br /&gt;
* [[Vollgeld-System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldtheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herr E-Mark</name></author>
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