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	<title>Internet der Dinge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Kryptowiki - Die freie Enzyklopädie der Kryptowährungen</subtitle>
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		<title>C1ph4 am 9. Juni 2018 um 16:39 Uhr</title>
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		<updated>2018-06-09T16:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Juni 2018, 18:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Zielsetzung ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Zielsetzung ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ziel des Internets der Dinge ist es, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.  Dieser Informationsbedarf besteht, weil in der realen Welt Dinge einen bestimmten Zustand haben (z.&amp;amp;nbsp;B. „Luft ist kalt“, „Druckertoner ist voll“), dieser Zustand im Netzwerk jedoch nicht verfügbar ist. Ziel ist also, dass viele reale Dinge die eigenen Zustandsinformationen für die Weiterverarbeitung im Netzwerk zur Verfügung stellen. Das Netzwerk kann lokal, als VPN in sich geschlossen oder auch mit dem Internet über Firewalls verbunden sein. Solche Zustandsinformationen können Informationen über die aktuelle Nutzung, über Alterung, aber auch über besondere Umweltbedingungen an dem Ort des Teilnehmers sein. Solche Informationen können sowohl zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Teilnehmers selbst ausgewertet werden (Früherkennung von Wartung oder Austausch etc.), als auch zur Verbesserung der Situation des umgebenden Bereiches (so kann z.&amp;amp;nbsp;B. die Reduktion des Energieaufwandes zur Heizung oder Kühlung an eine Vielzahl von Informationen im ganzen Raum gebunden werden, und so besser wirken als in der Regelinstallation, die mit einem einzelnen Sensor [an häufig ungeeigneter Stelle montiert] auskommen muss). In einem weiteren Schritt können digitale Services als Teil des IoT die Parametrisierung von Geräten so erleichtern und verbessern, dass sie auch dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet. Wichtige Schritte zu diesem Ziel sind&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ziel des Internets der Dinge ist es, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.  Dieser Informationsbedarf besteht, weil in der realen Welt Dinge einen bestimmten Zustand haben (z.&amp;amp;nbsp;B. „Luft ist kalt“, „Druckertoner ist voll“), dieser Zustand im Netzwerk jedoch nicht verfügbar ist. Ziel ist also, dass viele reale Dinge die eigenen Zustandsinformationen für die Weiterverarbeitung im Netzwerk zur Verfügung stellen. Das Netzwerk kann lokal, als VPN in sich geschlossen oder auch mit dem Internet über Firewalls verbunden sein. Solche Zustandsinformationen können Informationen über die aktuelle Nutzung, über Alterung, aber auch über besondere Umweltbedingungen an dem Ort des Teilnehmers sein. Solche Informationen können sowohl zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Teilnehmers selbst ausgewertet werden (Früherkennung von Wartung oder Austausch etc.), als auch zur Verbesserung der Situation des umgebenden Bereiches (so kann z.&amp;amp;nbsp;B. die Reduktion des Energieaufwandes zur Heizung oder Kühlung an eine Vielzahl von Informationen im ganzen Raum gebunden werden, und so besser wirken als in der Regelinstallation, die mit einem einzelnen Sensor [an häufig ungeeigneter Stelle montiert] auskommen muss). In einem weiteren Schritt können digitale Services als Teil des IoT die Parametrisierung von Geräten so erleichtern und verbessern, dass sie auch dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet. Wichtige Schritte zu diesem Ziel sind&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* die Standardisierung der [[Komponente (Software)|Komponenten]] und [[Dienst (Informatik)|Dienste]] im Internet der Dinge;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* die Standardisierung der [[Komponente (Software)|Komponenten]] und [[Dienst (Informatik)|Dienste]] im Internet der Dinge;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>C1ph4</name></author>
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		<title>C1ph4: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Internet der Dinge  Das '''Internet der Dinge''' ('''IdD''') (auch: '''„Allesnetz“''';&lt;ref&gt;{{Internetquelle…“</title>
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		<updated>2018-06-09T16:38:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Internet_of_Things.svg&quot; title=&quot;Datei:Internet of Things.svg&quot;&gt;mini|400px|Das Internet der Dinge&lt;/a&gt;  Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internet der Dinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IdD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Allesnetz“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Internet of Things.svg|mini|400px|Das Internet der Dinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Internet der Dinge''' ('''IdD''') (auch: '''„Allesnetz“''';&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wissenschaftliche Dienste des dt. Bundestages |url=http://www.dieterstier.de/cms/wp-content/uploads/2013/06/industrie-4-0-data.pdf |titel=Aktueller Begriff: Industrie 4.0 |datum=2016-09-26 |zugriff=2016-10-07 |format=PDF; 237kB |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{enS|'''Internet of Things'''}}, Kurzform: '''IoT''') ist ein Sammelbegriff für Technologien einer globalen [[Infrastruktur]] der [[Informationsgesellschaft]]en, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch [[Informations- und Kommunikationstechnik]]en zusammenarbeiten zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Internationale Fernmeldeunion]]: [http://www.itu.int/ITU-T/recommendations/rec.aspx?rec=y.2060 ITU-T Y.4000/Y.2060 (06/2012),] Overview of the Internet of things, abgerufen am 29. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.itu.int/rec/dologin_pub.asp?lang=e&amp;amp;id=T-REC-Y.2060-201206-I!!PDF-E&amp;amp;type=items ITU Recommendation Y.2060 (06/12)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Technologien des „Internets der Dinge“ implementierte Funktionen erlauben die Interaktion zwischen Mensch und hierüber vernetzten beliebigen elektronischen Systemen sowie zwischen den Systemen an sich. Sie können darüber hinaus auch den Menschen bei seinen Tätigkeiten unterstützen. Die immer kleineren [[Einbettung (Informatik)|eingebetteten]] Computer sollen Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden z.&amp;amp;nbsp;B. miniaturisierte Computer, sogenannte [[Wearables]], mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz von 1991 {{lang|en|''The Computer for the 21st Century''}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mark Weiser |url=https://www.lri.fr/~mbl/Stanford/CS477/papers/Weiser-SciAm.pdf |titel=The Computer for the 21st Century |zugriff=2017-01-17 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sprach [[Mark Weiser]] unter dem Begriff „[[Ubiquitous Computing]]“ zum ersten Mal von dieser Vision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet der Dinge bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte ({{lang|en|''things''}}) mit einer virtuellen Repräsentation in einer [[Internet]]-ähnlichen Struktur. Es besteht nicht mehr nur aus menschlichen Teilnehmern, sondern auch aus Dingen. Der Begriff „Internet of Things“ geht auf [[Kevin Ashton]] zurück, der ihn 1999 erstmals verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin Ashton: [http://www.rfidjournal.com/article/view/4986 That „Internet of Things“ Thing.] In: ''RFID Journal.'' 22. Juli 2009, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurde das Internet der Dinge durch die Aktivitäten der „[[Auto-ID]] Labs“.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Mattern, Ch. Flörkemeier: [http://www.vs.inf.ethz.ch/publ/papers/Internet-der-Dinge.pdf ''Vom Internet der Computer zum Internet der Dinge''] (PDF; 868&amp;amp;nbsp;kB). Informatik-Spektrum, Vol. 33, No. 2, S. 107–121, April 2010, gesichtet am 28. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die automatische Identifikation mittels [[RFID]] wird oft als Grundlage für das Internet der Dinge angesehen. Allerdings kann eine eindeutige Identifikation von Objekten auch mittels [[Strichcode]] oder [[2D-Code]] erfolgen. Bauteile wie [[Sensor]]en und [[Aktor]]en erweitern die Funktionalität um die Erfassung von Zuständen bzw. die Ausführung von Aktionen. Erweiterte Definitionen zum Internet der Dinge betonen die Zugehörigkeit zum zukünftigen Internet (auch [[Englische Sprache|engl.]]: Future Internet)&amp;lt;ref&amp;gt;CERP-IOT:  {{Webarchiv|text=Internet of Things Strategic Research Roadmap |url=http://www.grifs-project.eu/data/File/CERP-IoT%20SRA_IoT_v11.pdf |wayback=20120227190246 |archiv-bot=2018-04-16 06:57:22 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 850&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Abgrenzung von verwandten Forschungsthemen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Uckelmann, M. Harrison, F. Michahelles: [http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/9783642191565-c1.pdf?SGWID=0-0-45-1112641-p174102062 An Architectural Approach towards the Future Internet of Things] In: D. Uckelmann, M. Harrison, F. Michahelles (Hrsg.): ''Architecting the Internet of Things.'' Springer, Berlin 2011, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielsetzung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Was ist eine Informationslücke? Inwiefern soll sie zwischen der realen und virtuellen Welt bestehen und wer stellt dies fest? Welche Akteure geben dem Internet der Dinge das hier formulierte Ziel vor?}}&lt;br /&gt;
Ziel des Internets der Dinge ist es, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.  Dieser Informationsbedarf besteht, weil in der realen Welt Dinge einen bestimmten Zustand haben (z.&amp;amp;nbsp;B. „Luft ist kalt“, „Druckertoner ist voll“), dieser Zustand im Netzwerk jedoch nicht verfügbar ist. Ziel ist also, dass viele reale Dinge die eigenen Zustandsinformationen für die Weiterverarbeitung im Netzwerk zur Verfügung stellen. Das Netzwerk kann lokal, als VPN in sich geschlossen oder auch mit dem Internet über Firewalls verbunden sein. Solche Zustandsinformationen können Informationen über die aktuelle Nutzung, über Alterung, aber auch über besondere Umweltbedingungen an dem Ort des Teilnehmers sein. Solche Informationen können sowohl zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Teilnehmers selbst ausgewertet werden (Früherkennung von Wartung oder Austausch etc.), als auch zur Verbesserung der Situation des umgebenden Bereiches (so kann z.&amp;amp;nbsp;B. die Reduktion des Energieaufwandes zur Heizung oder Kühlung an eine Vielzahl von Informationen im ganzen Raum gebunden werden, und so besser wirken als in der Regelinstallation, die mit einem einzelnen Sensor [an häufig ungeeigneter Stelle montiert] auskommen muss). In einem weiteren Schritt können digitale Services als Teil des IoT die Parametrisierung von Geräten so erleichtern und verbessern, dass sie auch dort geschieht, wo sie heute aus Kostengründen nicht stattfindet. Wichtige Schritte zu diesem Ziel sind&lt;br /&gt;
* die Standardisierung der [[Komponente (Software)|Komponenten]] und [[Dienst (Informatik)|Dienste]] im Internet der Dinge;&lt;br /&gt;
* die Einführung einer einfach zugänglichen, sicheren und allgemeinen Netzwerkanbindung, geeignet für alle Geräte mit eingebautem Mikrocontroller;&lt;br /&gt;
* die Reduktion der Kosten für in das IoT integrierte Teilnehmer (Gerätekosten, Inbetriebnahmekosten, Anschlusskosten etc.);&lt;br /&gt;
* die Entwicklung von kostenarmen, automatisierten (bis hin zu autonomen) digitalen Services im Netzwerk, die den zusätzlichen Nutzen der Vernetzung realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Das Internet der Dinge unterscheidet sich vom Konzept der ‚Selbststeuerung logistischer Prozesse‘.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.inf.tu-dresden.de/content/institutes/iai/tis-neu/lehre/archiv/folien.ss_2012/Praesentation_Fierdel.pdf|title=Selbststeuerung in der Logistik| accessdate=2013-11-24|format=PDF; 665&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbststeuernde Objekte benötigen nicht zwangsläufig Internet-ähnliche vernetzte Strukturen. Dennoch lassen sich Synergien herstellen, sodass zumindest in der Forschung beide Konzepte gerne verknüpft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Uckelmann, M.-A. Isenberg, M. Teucke, H. Halfar, B. Scholz-Reiter: ''Autonomous Control and the Internet of Things: Increasing Robustness, Scalability and Agility in Logistic Networks.'' In: D. C. Ranasinghe, Q. Z. Sheng, S. Zeadally (Hrsg.): Unique Radio Innovation for the 21st Century: Building Scalable and Global RFID Networks. Springer; Berlin 2010: 163-181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin gibt es Überschneidungen mit Themenfeldern wie [[Ubiquitous Computing]], [[Pervasive Computing]], [[Industrie 4.0]], [[Drahtlose Sensornetzwerke]], dem [[Internet Protocol]], [[Kommunikationstechnologie]]n, [[Cyber-physisches System|cyber-physischen Systemen]], [[Eingebettetes System|Eingebetteten Systemen]], [[Web2.0]]-Anwendungen, dem [[Internet]] (der Menschen) und dem „Intranet“ bzw. „Extranet der Dinge“.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Uckelmann, M. Harrison, F. Michahelles: [http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/9783642191565-c1.pdf?SGWID=0-0-45-1112641-p174102062 An Architectural Approach towards the Future Internet of Things] In: D. Uckelmann, M. Harrison, F. Michahelles (Hrsg.): ''Architecting the Internet of Things.'' Springer, Berlin 2011, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber den dedizierten Netzwerken der Automationstechnik, welche sich an der für die Lösung der Aufgabe minimalen Ausrüstung orientiert, verfolgt das Konzept des Internets der Dinge den Ansatz, Information so breit wie möglich zur Verfügung zu stellen, damit die Nutzung dieser Information auch für Lösungen jenseits der heute definierten Zielsetzung möglich wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologie ==&lt;br /&gt;
Sollen lediglich Informationen von den physischen Repräsentationen der Akteure im Netzwerk abgerufen werden, reicht eine Identifikation beispielsweise mittels [[RFID]] oder [[QR-Code]] aus. Ein zentrales System kann so die für den Nutzer relevanten Daten aufgearbeitet zur Verfügung stellen, wie es beispielsweise bei der Paketverfolgung im Internet der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen die Akteure allerdings auch selbst Informationen verarbeiten (beispielsweise bei einem Messsystem für Umweltwerte innerhalb einer Stadt), müssen sie mit datenverarbeitender Hardware ausgerüstet werden. Die Anforderungen an solche Hardware sind hohe Zuverlässigkeit und damit einhergehend ein geringer Wartungsaufwand, da eine hohe Ausfallrate Wartungsarbeiten an sehr vielen Geräten, die mitunter räumlich weit auseinander liegen oder schwer zu erreichen sind, nötig macht. Zusätzlich sollte der Energieverbrauch sehr niedrig sein, da die Hardware meistens rund um die Uhr läuft. Ebenfalls müssen die Anschaffungskosten gering sein, um möglichst viele physische Entitäten ausrüsten zu können. Integrierte Lösungen wie zum Beispiel ein [[System-on-a-Chip]] erfüllen diese Anforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareseitig sollte ein Betriebssystem mit einem extrem niedrigen Speicherverbrauch verwendet werden, das einen [[Netzwerkstack]] zur Kommunikation zur Verfügung stellt. Projekte wie [[Contiki]] bieten diese Vorteile und sind auf vielen handelsüblichen [[Mikrocontroller]]architekturen lauffähig.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des Contiki-Projekts, ein Betriebssystem für das Internet der Dinge: http://www.contiki-os.org/#about&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere IoT Betriebssysteme sind:&lt;br /&gt;
* Windows 10 IoT &amp;lt;ref&amp;gt;https://developer.microsoft.com/en-us/windows/iot&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Android Things &amp;lt;ref&amp;gt;https://developer.android.com/things/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute vorhandene Technologievarianten für den IoT-Anschluss eines Geräts unterteilen sich in Hardware-Komponenten (wie COM Controller-Chip oder Smart Modules), Protokoll-Stacks (u.&amp;amp;nbsp;a. für Basisprotokolle des Internets sowie IoT-spezifische Middleware) und Cloud-basierte IoT-Plattformen zur Bildung virtueller Gerätenetze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.studie-iot.de/inhalte/ |titel=Technikstudie: Anbindung eigener Geräte und Systeme an das Internet of Things (IOT) – Verfügbare Technologien und Produkte für die Entwicklung |zugriff=2018-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieverbrauch ===&lt;br /&gt;
Die [[Internationale Energieagentur]] ermittelte in einer Studie, dass Geräte aus dem Bereiche Internet der Dinge 2013 rund 616 Terawattstunden (TWh) an Energie verbraucht hätten, von denen etwa 400&amp;amp;nbsp;TWh verschwendet worden seien. Die Steuersysteme mit ihrer permanenten Internetverbindung würden demnach selbst die Energie verbrauchen, die sie zuvor durch intelligentes Energiemanagement eingespart hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/ix/meldung/Studie-Internet-of-Things-frisst-zunehmend-Energie-2250476.html ''Studie: Internet of Things frisst zunehmend Energie.'' Heise.de vom 7. Juli 2014, gesichtet am 7. Juli 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenerfassung und Datenschutz ==&lt;br /&gt;
Da die „Dinge“ Daten erfassen, speichern und untereinander austauschen, sammeln sie auch Daten über ihre Nutzer und Anwender. Diese können interessant für Wirtschaftsunternehmen, Staaten oder Organisationen sein, sodass sie einen Zugriff darauf anstreben könnten. Deren Interessen stimmen jedoch oft nicht mit denen der Nutzer überein. Daher ist die Wahrung der Souveränität über das [[Profiling|Persönlichkeits]]- oder [[Kundenprofil]] der Nutzer ein entscheidendes Anliegen des [[Datenschutz]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische-zeitung.de]], 24. Februar 2015, „Thomas Steiner und unseren Agenturen“: [http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/der-fernseher-spioniert-uns-aus--100919057.html ''Was Fernseher und Auto über unsere Daten verraten'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungsmechanismen im Umfeld des ''Internet der Dinge'' sind keineswegs exklusive Mechanismen, die nur in diesem Bereich vorzufinden sind. Es handelt sich eher um die Anwendung verschiedener Maßnahmen auf der Software- und Netzwerkebene, um [[Informationssicherheit]] zu gewährleisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite zur IoT-Sicherheit, http://www.iot-sicherheit.ch/, gesichtet am 25. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schutzmaßnahmen können Zugriffe von außen auf die eingebundenen Geräte verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine generelle Schutzmaßnahme ist zum Beispiel die Wahl eines sicheren [[Passwort]]s. Das [[Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik]] empfiehlt die [[UPnP]]-Funktion bei [[Router]]n zu deaktivieren, um zu verhindern, dass Geräte im Rahmen von [[Botnet]]s für [[Denial of Service]]-Attacken missbraucht werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Botnetz_iot_24102016.html Der Bot im Babyfon.] [[Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik]] vom 24. Oktober 2016, abgerufen am 27. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zugriffe von außerhalb zu verhindern, gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel den offenen Standard Trusted Network Connect und Mutual Authentication:&lt;br /&gt;
* ''Mutual Authentication:'' In einer Netzwerkumgebung können sich Geräte untereinander mit Zertifikaten authentifizieren und somit eine vertrauenswürdige Kommunikation gewährleisten. Dies wird durch eine [[hybride Verschlüsselung]] und durch Zertifikate realisiert.&lt;br /&gt;
* ''Trusted Network Connect:'' Neben der Authentifizierung unter Geräten ist es ebenfalls möglich, alle Zugriffe innerhalb eines Netzwerks zu analysieren und somit die Sicherheit zu erhöhen. Dies ist ein offener Standard, der von der ''Trusted Network Group'' entwickelt wurde. Dafür werden zwei Instanzen implementiert: Der „Policy Enforcement Point“ (PEP) und der „Policy Decision Point“ (PDP). Der PEP legt die Richtlinien für Zugänge zum Netzwerk fest und kann gegebenenfalls Nutzern Zugriffsrechte entziehen und diese aus dem Netzwerk ausschließen. Je nach der Art der Authentifizierung des Nutzers darf dieser Zugriff auf Geräte, Server und Daten haben. Der PDP trifft die Autorisierungsentscheidungen für sich und für andere Systemeinheiten, wie zum Beispiel für den PEP. Möchte ein Nutzer eine Ressource des Netzwerks nutzen, sendet der PEP dessen Nutzerattribute und den gewünschten Nutzerzugriff über das IF-PEP-Protokoll (RFC 5792 PA-TNC) zum PDP. Dieser entscheidet anhand der Nutzerattribute, ob der Nutzer berechtigt ist oder nicht, und sendet dies dem PEP. Der PEP wird nun nach festgelegten Regeln den Zugriff erlauben, verbieten oder den Nutzer sperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
In der Anwendung reicht oft der Einsatz weniger technischer Komponenten und Funktionen im Internet der Dinge aus.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Mattern, Ch. Flörkemeier: [http://www.vs.inf.ethz.ch/publ/papers/Internet-der-Dinge.pdf ''Vom Internet der Computer zum Internet der Dinge''] (PDF; 868&amp;amp;nbsp;kB). Informatik-Spektrum, Vol. 33, No. 2, S. 107–121, April 2010, gesichtet am 28. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paketverfolgung]] über das Internet – Paketdienstleister bieten dem Paketempfänger die Möglichkeit, seine Sendung im Transportprozess zu verfolgen. Hierzu wird an den jeweiligen Transportstationen über Strichcodes oder 2D-Codes eine eindeutige Identifikation der Sendung vorgenommen und der aktuelle Status automatisch an eine Zentrale übertragen. Dieser Status kann vom Paketempfänger über eine entsprechende Webseite abgelesen werden.&lt;br /&gt;
* Nachbestellung von Druckerpatronen – Der Drucker identifiziert seine Druckerpatronen mittels Chiptechnologie und überwacht so deren Füllstand. Unterschreitet der Füllstand eine vordefinierte Grenze, fordert der Drucker den Anwender zur Nachbestellung über die Herstellerwebseite auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Beispielen erfolgen eine eindeutige Identifikation und die Verknüpfung zu einer entsprechenden Internetseite, außerdem ist jeweils die menschliche Interaktion notwendig. Das Internet der Dinge soll jedoch ebenso die direkte rechnergestützte Informationsverarbeitung ermöglichen. Komplexere Anwendungen beinhalten zusätzlich Internet-basierte Verzeichnisdienste sowie die Wahlmöglichkeit zwischen unterschiedlichen Diensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Beispiel ist das ''[[Elektronischer Produktcode|EPCglobal]]-Netzwerk.'' Allerdings beschränkt sich die EPCglobal-Architektur bisher auf logistische Anwendungen und stellt somit nur eine ''Untermenge'' der Zukunftsvision für das Internet der Dinge dar. [[RFID]] dient als Basistechnologie im EPCglobal-Netzwerk, mit der sich die reale Welt in die Informationswelt verlängern lässt, zum Beispiel anhand einer weltweit eindeutigen Identität wie dem [[Electronic Product Code]]. Diese Verschmelzung ermöglicht nicht nur das vereinfachte Management von bestehenden Geschäftsprozessen, sondern erlaubt auch die Entstehung von komplett neuen Märkten und Geschäftsmodellen. Mit dem EPCglobal und weiteren standardisierten Komponenten steht bereits heute ein Großteil der entsprechenden Infrastruktur bereit. Die Basisdienste dieser Infrastruktur bauen dabei funktional auf den Grundlagen des Internets auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das folgende Beispiel soll das Potenzial für künftige Anwendungen deutlich machen. Die Einstellungen eines [[Bürostuhl]]s (beispielsweise die Position und Federwirkung der Rückenstütze) haben auf die Gesundheit deutlichen Einfluss. Derzeit wird die Anpassung des Stuhls an die Körpereigenschaften des Nutzers vom Nutzer selbst (und weitgehend ohne Fachwissen, daher häufig auch unvorteilhaft) vorgenommen. Ein Experte, der die Einstellungen des Stuhls regelmäßig an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen könnte, ist kostspielig. Wird der Stuhl zum Teilnehmer im Internet der Dinge, so ließen sich Messwerte von Sensoren im Stuhl erfassen, vom Hersteller im Rahmen eines kostenarmen Services über das Netzwerk auswerten damit verbesserte Einstellungen am Stuhl (ggf. wieder über das Netz) vornehmen. Die notwendige Betriebsenergie dafür kann aus dem Lastwechsel gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die Forschung zum Thema wird seit Jahren von verschiedenen Einrichtungen betrieben. Dabei ist eine stetige thematische Erweiterung der ursprünglichen Vision der Auto-ID Labs&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.autoidlabs.org/, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu beobachten. Auf europäischer&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des IoT European Research Cluster, http://www.internet-of-things-research.eu/partners.htm, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und deutscher Ebene&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nextgenerationmedia.de/ ''Internet der Dinge – Vernetzte Lebens- und Arbeitswelten.''] Webseite des BMWi-Technologieprogramms, gesichtet am 8. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde und wird eine Vielzahl von Forschungsprojekten zum Internet der Dinge gefördert, unter anderem auch zur Verknüpfung von physischen Objekten mit [[Digitales Objektgedächtnis|digitalen Gedächtnissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Big Data]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Bullinger|H.-J. Bullinger]], [[Michael ten Hompel|M. ten Hompel]] (Hrsg.): ''Internet der Dinge.'' Springer, Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* C. Engemann, F. Sprenger (Hrsg.): ''Internet der Dinge. Über smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt.'' transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3046-6.&lt;br /&gt;
* E. Fleisch, F. Mattern (Hrsg.): ''Das Internet der Dinge - Ubiquitous Computing und RFID in der Praxis.'' Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-24003-9.&lt;br /&gt;
* F. Michahelles, J. Mitsugi (Hrsg.): ''Internet of Things (IOT 2010).'' Tokyo, Japan, November 29 - December 1, IEEE 2010, ISBN 978-1-4244-7415-8&lt;br /&gt;
* M. ten Hompel, V. Heidenblut: ''Taschenlexikon Logistik.'' VDI-Buch, Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-28581-4&lt;br /&gt;
* Schneider Electric, [http://www.schneider-electric.com/ww/en/download/document/98-19699217_IoT_Report_2016_v2_DOT_pdf ''IoT Business Report 2020.''] Schneider Electric Survey of more than 2500 Business Decision Makers about the Future of IoT&lt;br /&gt;
* D. Uckelmann, M. Harrison, F. Michaelles (Hrsg.): ''Architecting the Internet of Things.'' Springer, Berlin 2011, ISBN 978-3-642-19156-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* [[deutschlandfunk.de]], ''Computer und Kommunikation.'' 17. Dezember 2016, Jan Rähm: [http://www.deutschlandfunk.de/sicherheitsluecken-abwehr-von-cyber-angriffen-aus-dem.684.de.html?dram:article_id=374190 ''Sicherheitslücken: Abwehr von Cyber-Angriffen aus dem Internet der Dinge'']&lt;br /&gt;
* [http://www.iotxpert.de/ iotxpert.de] (Deutsches Magazin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internet der Dinge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futurologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatik und Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikfolgenabschätzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Forschung in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>C1ph4</name></author>
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